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	<title>Kommentare für Dwarsloper.de</title>
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	<description>&#34;Demokratie - ein schönes Spiel, aber die Macht spielt woanders&#34;, Max Frisch</description>
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		<title>Kommentar zu Es ist viel zu heiß&#8230;. von regina</title>
		<link>http://www.dwarsloper.de/?p=1313&#038;cpage=1#comment-998</link>
		<dc:creator>regina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:21:24 +0000</pubDate>
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		<description>WITZIG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WITZIG</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unwetter über Ostfriesland von regina</title>
		<link>http://www.dwarsloper.de/?p=1337&#038;cpage=1#comment-997</link>
		<dc:creator>regina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:18:12 +0000</pubDate>
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		<description>ich war dabei es war furchtbar bei uns war gerade schützenfest und es ging plözlich los ohne vorwarrnung uns hat es in esens gott sie dank nicht getroffen also nicht so schlimm wie das haus auf dem bild aber beim uns ist eine ampel mit den kabeln rausgerissen und auch sehr große äste sind abgebrochen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich war dabei es war furchtbar bei uns war gerade schützenfest und es ging plözlich los ohne vorwarrnung uns hat es in esens gott sie dank nicht getroffen also nicht so schlimm wie das haus auf dem bild aber beim uns ist eine ampel mit den kabeln rausgerissen und auch sehr große äste sind abgebrochen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klima&#8221;schutz&#8221; vs. Grundgesetz: Der Blockwart kommt von Manfred K.</title>
		<link>http://www.dwarsloper.de/?p=923&#038;cpage=1#comment-995</link>
		<dc:creator>Manfred K.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 12:57:43 +0000</pubDate>
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		<description>@ jim morrison:

Das ist die Realität im Klimawahn: Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz – EEWärmeG, § 11, 
http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/ee_waermeg.pdf


Gruß

M.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ jim morrison:</p>
<p>Das ist die Realität im Klimawahn: Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz – EEWärmeG, § 11,<br />
<a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/ee_waermeg.pdf" rel="nofollow">http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/ee_waermeg.pdf</a></p>
<p>Gruß</p>
<p>M.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klima&#8221;schutz&#8221; vs. Grundgesetz: Der Blockwart kommt von jim morrison</title>
		<link>http://www.dwarsloper.de/?p=923&#038;cpage=1#comment-994</link>
		<dc:creator>jim morrison</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 18:38:12 +0000</pubDate>
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		<description>Light my fire , Manni.

Diese leicht faschistoide Türeintreterverordnung (§ 11 Überprüfung (1) Die zuständigen Behörden müssen zumindest durch
geeignete Stichprobenverfahren die Erfüllung der Pflicht nach § 3 Abs.
1 und die Richtigkeit der Nachweise nach § 10 kontrollieren.
(2) Die mit dem Vollzug dieses Gesetzes beauftragten Personen sind
berechtigt, in Ausübung ihres Amtes Grundstücke und bauliche Anlagen
einschließlich der Wohnungen zu betreten. Das Grundrecht der
Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) wird
insoweit eingeschränkt&quot;)
ist die ernsthaft so erlassen worden und wo findet man derartige verfassungsfeindlichen Bestimmungen? Happy Eastern,</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Light my fire , Manni.</p>
<p>Diese leicht faschistoide Türeintreterverordnung (§ 11 Überprüfung (1) Die zuständigen Behörden müssen zumindest durch<br />
geeignete Stichprobenverfahren die Erfüllung der Pflicht nach § 3 Abs.<br />
1 und die Richtigkeit der Nachweise nach § 10 kontrollieren.<br />
(2) Die mit dem Vollzug dieses Gesetzes beauftragten Personen sind<br />
berechtigt, in Ausübung ihres Amtes Grundstücke und bauliche Anlagen<br />
einschließlich der Wohnungen zu betreten. Das Grundrecht der<br />
Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) wird<br />
insoweit eingeschränkt&#8221;)<br />
ist die ernsthaft so erlassen worden und wo findet man derartige verfassungsfeindlichen Bestimmungen? Happy Eastern,</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dokumentation: Gänsejagd im Naturschutzgebiet &#8220;Petkumer Deichvorland&#8221;/Ems von MK</title>
		<link>http://www.dwarsloper.de/?p=962&#038;cpage=1#comment-991</link>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:02:10 +0000</pubDate>
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		<description>@joemoe

&quot;Geistekrankheit&quot;!:

Die Jäger im Petkumer Deichvorland sind Schießer, keine Jäger. Klar halten die sich an die &quot;Vorschriften&quot;: Sie jagen ganz legal eineinhalb Stunden vor Sonnenaufgang, bei völiiger Dunkelheit; auf was sie ballern, können sie gar nicht sehen. Diese &quot;Vorschriften&quot; taugen nichts und müssten geändert werden. Auf &quot;Vorschriften&quot; haben sich schon ganz andere berufen.
Diese Schießerei hat nur etwas mit Spaß am absichtlichem Töten zu tun, da gibt es keine verschwurbelten hehren &quot;waidmännischen&quot;  Ziele. Wenn einem die Argumente ausgehen, wird Lüge oder gar &quot;Extremismus&quot; unterstellt. Was hat denn der Naturschutz für andere Interessen, als Tiere in ihren Schutzgebieten in Ruhe zu lassen? Der erste Bundespräsident  hat das schon sehr früh klar erkannt: &quot;Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.&quot; -Theodor Heuss: Tagebuchbriefe 1955-1973.
Die Jäger, die in Schutzgebieten auf Vögel jagen und dabei auch bestandsbedrohte Arten weiträumig vertreiben, sollten sich einfach nur schämen. In der Öffentlichkeit haben sie keinen Rückhalt, die findet das nur widerlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@joemoe</p>
<p>&#8220;Geistekrankheit&#8221;!:</p>
<p>Die Jäger im Petkumer Deichvorland sind Schießer, keine Jäger. Klar halten die sich an die &#8220;Vorschriften&#8221;: Sie jagen ganz legal eineinhalb Stunden vor Sonnenaufgang, bei völiiger Dunkelheit; auf was sie ballern, können sie gar nicht sehen. Diese &#8220;Vorschriften&#8221; taugen nichts und müssten geändert werden. Auf &#8220;Vorschriften&#8221; haben sich schon ganz andere berufen.<br />
Diese Schießerei hat nur etwas mit Spaß am absichtlichem Töten zu tun, da gibt es keine verschwurbelten hehren &#8220;waidmännischen&#8221;  Ziele. Wenn einem die Argumente ausgehen, wird Lüge oder gar &#8220;Extremismus&#8221; unterstellt. Was hat denn der Naturschutz für andere Interessen, als Tiere in ihren Schutzgebieten in Ruhe zu lassen? Der erste Bundespräsident  hat das schon sehr früh klar erkannt: &#8220;Jagd ist nur eine feige Umschreibung für besonders feigen Mord am chancenlosen Mitgeschöpf. Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit.&#8221; -Theodor Heuss: Tagebuchbriefe 1955-1973.<br />
Die Jäger, die in Schutzgebieten auf Vögel jagen und dabei auch bestandsbedrohte Arten weiträumig vertreiben, sollten sich einfach nur schämen. In der Öffentlichkeit haben sie keinen Rückhalt, die findet das nur widerlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dokumentation: Gänsejagd im Naturschutzgebiet &#8220;Petkumer Deichvorland&#8221;/Ems von joemoe</title>
		<link>http://www.dwarsloper.de/?p=962&#038;cpage=1#comment-990</link>
		<dc:creator>joemoe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 06:40:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Hanno,

lass dich nicht blenden, auch die Jäger im Petkumer Deichvorland halten sich an die Vorschriften!

…es lohnt sich nicht hier zu diskutieren, wie bei jeder anderen Form des Extremismus wird auch hier gelogen und  man benutzt verdrehte Tatsachen zur Stimmungsmache. Mit teils bis ins lächerliche verstümmelten Aussagen (siehe Kommentar Werner Hupperich) wird hier mit allen Mitteln versucht eigene Interessen zu unterbreiten, koste es was es wolle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hanno,</p>
<p>lass dich nicht blenden, auch die Jäger im Petkumer Deichvorland halten sich an die Vorschriften!</p>
<p>…es lohnt sich nicht hier zu diskutieren, wie bei jeder anderen Form des Extremismus wird auch hier gelogen und  man benutzt verdrehte Tatsachen zur Stimmungsmache. Mit teils bis ins lächerliche verstümmelten Aussagen (siehe Kommentar Werner Hupperich) wird hier mit allen Mitteln versucht eigene Interessen zu unterbreiten, koste es was es wolle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Vogelinsel Memmert, das letzte Abenteuer in Deutschland von MK</title>
		<link>http://www.dwarsloper.de/?p=202&#038;cpage=1#comment-989</link>
		<dc:creator>MK</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 07:00:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dwarsloper.de/?p=202#comment-989</guid>
		<description>@Martin:

Danke für den Hinweis. Bin vor einiger Zeit schon mal drauf hingewiesen worden und habe jetzt das falsche Bild entfernt.

Gruß
M.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin:</p>
<p>Danke für den Hinweis. Bin vor einiger Zeit schon mal drauf hingewiesen worden und habe jetzt das falsche Bild entfernt.</p>
<p>Gruß<br />
M.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Vogelinsel Memmert, das letzte Abenteuer in Deutschland von Martin Schulze Dieckhoff</title>
		<link>http://www.dwarsloper.de/?p=202&#038;cpage=1#comment-988</link>
		<dc:creator>Martin Schulze Dieckhoff</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 17:15:01 +0000</pubDate>
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		<description>Moin Manfred,
mehr durch Zufall bin ich auf Deinen interessanten Erfahrungsbericht über Memmert und Reiner Schopf gestoßen. 
Leicht verwundert war ich allerdings über die Luftaufnahme am Anfang dieses Berichtes. 
Wenn Reiner Schopf als Vogelwart auf dieser Insel angesiedelt worden wäre, wäre es für ihn &quot;das letzte Abenteuer in Deutschland&quot; geworden. 
Bei der Luftaufnahme handelt es sich um eine Aufnahme der Insel &quot;Lütje Hörn&quot;, und wie der Name schon sagt (und Du sicherlich auch weißt), handelt es sich um eine sehr kleine &quot;Insel&quot;, die bei Sturmfluten auch schon mal so gut wie vollständig überflutet wird.

Viele Grüße
Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Manfred,<br />
mehr durch Zufall bin ich auf Deinen interessanten Erfahrungsbericht über Memmert und Reiner Schopf gestoßen.<br />
Leicht verwundert war ich allerdings über die Luftaufnahme am Anfang dieses Berichtes.<br />
Wenn Reiner Schopf als Vogelwart auf dieser Insel angesiedelt worden wäre, wäre es für ihn &#8220;das letzte Abenteuer in Deutschland&#8221; geworden.<br />
Bei der Luftaufnahme handelt es sich um eine Aufnahme der Insel &#8220;Lütje Hörn&#8221;, und wie der Name schon sagt (und Du sicherlich auch weißt), handelt es sich um eine sehr kleine &#8220;Insel&#8221;, die bei Sturmfluten auch schon mal so gut wie vollständig überflutet wird.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dokumentation: Gänsejagd im Naturschutzgebiet &#8220;Petkumer Deichvorland&#8221;/Ems von Werner Hupperich</title>
		<link>http://www.dwarsloper.de/?p=962&#038;cpage=1#comment-987</link>
		<dc:creator>Werner Hupperich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 15:03:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dwarsloper.de/?p=962#comment-987</guid>
		<description>@Hanno: Sicherlich. Zweifellos ist auch unter Metzgern der eine oder andere Vegetarier zu finden. Man muss eben nur gründlich genug suchen..

Werner Hupperich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hanno: Sicherlich. Zweifellos ist auch unter Metzgern der eine oder andere Vegetarier zu finden. Man muss eben nur gründlich genug suchen..</p>
<p>Werner Hupperich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ems: Naturschützer in Nadelstreifen verdealen den Fluss von Werner Hupperich</title>
		<link>http://www.dwarsloper.de/?p=746&#038;cpage=1#comment-986</link>
		<dc:creator>Werner Hupperich</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 00:23:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dwarsloper.de/?p=746#comment-986</guid>
		<description>@schützerin:

Sie liefern hier das Beispiel eines klassischen Zirkelschlusses:

- Gerichtsverfahren sind ein adäquates Mittel, um Interessen des Naturschutzes juristisch Geltung zu verschaffen.

- Aus diesem Grund wird seitens aller großen Umweltverbände ein entsprechender Etat vorgehalten.

- Gerichtsverfahren kosten aber Geld.

- Gerichtsverfahren bergen das Risiko, der Gegenseite zu unterliegen.

- Aus diesem Grund gefährden Gerichtsverfahren den für Gerichtsverfahren seitens der Verbände vorgehaltenen Etat.

Also: Man sammelt Geld (in einigen Fällen wirbt man ganz unverhohlen mit dem angedachten Verwendungszweck im Rahmen eines Rechtsstreits bei den Mitgliedern um Spenden..) für Gerichtsverfahren, weigert sich aber dann doch, es für ebendiesen Zweck auszugeben weil man dann Gefahr liefe, womöglich ohne Geld für Gerichtsverfahren dazustehen.

Habe ich Deine Argumentation in obiger Zusammenfassung richtig wiedergegeben?

&quot;Belegschaften&quot; sind im Übrigen ein untauglich Argument. Einerseits ist es ziemlich blauäugig, ausgerechnet von Leuten, welche sich in einem per se irrationalen Abhängkeitsverhältnis (&quot;Hauptsache Arbeit&quot;) dieses Schweinesystems befinden, zu erwarten, sie würden sich durch kritische Positionierung - und erscheine die Sache noch so richtig und notwendig - gegen ihren Ausbeuter selbst um Lohn und Joghurt bringen. Wer das glaubt, der hat das systemimmanente Erpressungsverhältnis in der Arbeitswelt in seiner ganzen Dimension noch nicht erfasst.

Zum anderen lässt sich mit dem verweis auf &quot;gefährdete Arbeitsplätze&quot; ebenso für zum Beispiel Landminen (auch in der Rüstungsindustrie &quot;stehen Jobs auf dem Spiel&quot;..) als auch für Konzentrationslager (da entstünden Jobs für Wärter..) Reklame machen. Der Blödsinn liegt dabei auf der Hand.     

Im Fall des Emsstaus gibt es keinen &quot;goldenen Kompromomiss&quot; im Sinne von &quot;Wir stauen mal nicht ganz so hoch und lassen ein paar Tausend Bruten weniger absaufen, retten damit obendrein noch Arbeitsplätze und stärken den &#039;Standort Deutschland&#039;&quot;. 

Die Alternative zu &quot;Vögel absaufen lassen&quot; ist - entgegen der verqueren Denke manch Vereinsmeiers - eben nicht &quot;Weniger Vögel absaufen lassen&quot;, sondern vielmehr &quot;Gar keine Vögel absaufen lassen&quot;.

Ökologische Notwendigkeiten sind im Gegensatz zu okonomischen (wo man über irgendwelche Kosten, Profite und Preise feilschen kann..) nämlich _absolute_ Notwendigkeiten. Da ist kein Platz für Graufärber, sondern da gibt es tatsächlich nur &quot;richtig&quot; oder &quot;falsch&quot;. Richtig wäre im konkreten Fall die Werft dahin zu verlegen, wo das Wasser tief genug ist. Richtig wäre es auch, die Aufträge gemäß der faktischen Produktionskapazitäten anzunehmen oder ggfs. eben abzulehnen. Kein klar denkender Unternehmer käme auf die Idee, in einer Fertiggarage Omnibusse zu produzieren.

Wenn diese beiden aus ökologischer Sicht richtigen Möglichkeiten aus ökonomischen Erwägungen heraus nicht umgesetzt werden, dann kostet das reichlich Tieren das Leben. Der Verlust des Jobs hingegen ist für einen Menschen zwar schmerzlich (dies noch nicht einmal physisch..), bringt ihn aber gewiss nicht um.

Die bis heute anthropogen ausgerotteten Arten bringt kein Ökonom wieder zurück. Insofern betreiben die vereinsmeiernden Freunde schmutziger Deals und fauler Kompromisse nichts weniger als Verrat an ausgerechnet an der Sache, die sie sich so werbeträchtig an ihre Fahnen zu heften ereifern: Dem Naturschutz.

Werner Hupperich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@schützerin:</p>
<p>Sie liefern hier das Beispiel eines klassischen Zirkelschlusses:</p>
<p>- Gerichtsverfahren sind ein adäquates Mittel, um Interessen des Naturschutzes juristisch Geltung zu verschaffen.</p>
<p>- Aus diesem Grund wird seitens aller großen Umweltverbände ein entsprechender Etat vorgehalten.</p>
<p>- Gerichtsverfahren kosten aber Geld.</p>
<p>- Gerichtsverfahren bergen das Risiko, der Gegenseite zu unterliegen.</p>
<p>- Aus diesem Grund gefährden Gerichtsverfahren den für Gerichtsverfahren seitens der Verbände vorgehaltenen Etat.</p>
<p>Also: Man sammelt Geld (in einigen Fällen wirbt man ganz unverhohlen mit dem angedachten Verwendungszweck im Rahmen eines Rechtsstreits bei den Mitgliedern um Spenden..) für Gerichtsverfahren, weigert sich aber dann doch, es für ebendiesen Zweck auszugeben weil man dann Gefahr liefe, womöglich ohne Geld für Gerichtsverfahren dazustehen.</p>
<p>Habe ich Deine Argumentation in obiger Zusammenfassung richtig wiedergegeben?</p>
<p>&#8220;Belegschaften&#8221; sind im Übrigen ein untauglich Argument. Einerseits ist es ziemlich blauäugig, ausgerechnet von Leuten, welche sich in einem per se irrationalen Abhängkeitsverhältnis (&#8221;Hauptsache Arbeit&#8221;) dieses Schweinesystems befinden, zu erwarten, sie würden sich durch kritische Positionierung &#8211; und erscheine die Sache noch so richtig und notwendig &#8211; gegen ihren Ausbeuter selbst um Lohn und Joghurt bringen. Wer das glaubt, der hat das systemimmanente Erpressungsverhältnis in der Arbeitswelt in seiner ganzen Dimension noch nicht erfasst.</p>
<p>Zum anderen lässt sich mit dem verweis auf &#8220;gefährdete Arbeitsplätze&#8221; ebenso für zum Beispiel Landminen (auch in der Rüstungsindustrie &#8220;stehen Jobs auf dem Spiel&#8221;..) als auch für Konzentrationslager (da entstünden Jobs für Wärter..) Reklame machen. Der Blödsinn liegt dabei auf der Hand.     </p>
<p>Im Fall des Emsstaus gibt es keinen &#8220;goldenen Kompromomiss&#8221; im Sinne von &#8220;Wir stauen mal nicht ganz so hoch und lassen ein paar Tausend Bruten weniger absaufen, retten damit obendrein noch Arbeitsplätze und stärken den &#8216;Standort Deutschland&#8217;&#8221;. </p>
<p>Die Alternative zu &#8220;Vögel absaufen lassen&#8221; ist &#8211; entgegen der verqueren Denke manch Vereinsmeiers &#8211; eben nicht &#8220;Weniger Vögel absaufen lassen&#8221;, sondern vielmehr &#8220;Gar keine Vögel absaufen lassen&#8221;.</p>
<p>Ökologische Notwendigkeiten sind im Gegensatz zu okonomischen (wo man über irgendwelche Kosten, Profite und Preise feilschen kann..) nämlich _absolute_ Notwendigkeiten. Da ist kein Platz für Graufärber, sondern da gibt es tatsächlich nur &#8220;richtig&#8221; oder &#8220;falsch&#8221;. Richtig wäre im konkreten Fall die Werft dahin zu verlegen, wo das Wasser tief genug ist. Richtig wäre es auch, die Aufträge gemäß der faktischen Produktionskapazitäten anzunehmen oder ggfs. eben abzulehnen. Kein klar denkender Unternehmer käme auf die Idee, in einer Fertiggarage Omnibusse zu produzieren.</p>
<p>Wenn diese beiden aus ökologischer Sicht richtigen Möglichkeiten aus ökonomischen Erwägungen heraus nicht umgesetzt werden, dann kostet das reichlich Tieren das Leben. Der Verlust des Jobs hingegen ist für einen Menschen zwar schmerzlich (dies noch nicht einmal physisch..), bringt ihn aber gewiss nicht um.</p>
<p>Die bis heute anthropogen ausgerotteten Arten bringt kein Ökonom wieder zurück. Insofern betreiben die vereinsmeiernden Freunde schmutziger Deals und fauler Kompromisse nichts weniger als Verrat an ausgerechnet an der Sache, die sie sich so werbeträchtig an ihre Fahnen zu heften ereifern: Dem Naturschutz.</p>
<p>Werner Hupperich</p>
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