Archive for the 'Klima-Hype' Category

Klimaforschung: „Arrogantes Arschloch“

Februar 6th, 2010

Prof. Hans Joachim Schellnhuber ist Mathematiker, Physiker und Klimafolgenforscher am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), und „Klimaberater“ von Bundeskanzlerin Merkel. Schellnhuber malt gerne den Klima-Teufel an die Wand und verkündete öffentlich häufig die Klima-Apokalypse. Er behauptete z.B., dass durch die Klimaerwärmung in 100 Jahren alle Himalaya-Gletscher verschwunden sein würden. Später stellte sich diese Prognose als Windei heraus, ein angeblicher „Zahlendreher“ sei Schuld an dem Irrtum, nun ist statt 2035 das Jahr 2350 der als Schmelztermin angesagt. Dann schaun mer mal, wenns soweit ist…

Mit Kritikern ist Herr Schellnhuber wenig zimperlich. Als er mit dem Klimaforscher und ehemaligem Direktor des Instituts für Meteorologie der Freien Universität Berlin, Prof. Horst Malberg, in einem n-tv Fernseh“duell“ zusammen auftreten sollte, verweigerte sich Herr Schellnhuber, Prof. Malberg bekam von der FU Berlin einen Maulkorb verpasst.

Professor Norbert Bolz ist zwar kein Klimaforscher, aber ein promovierter Medienwissenschaftler und Philosoph, ein Mann der Wahrheit also. Continue Reading »

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Rettung vor den Klimarettern

Dezember 20th, 2009

Es entbehrt nicht einer gewissen Komik und Ironie, wenn es bei arktischen Minusgraden in Kopenhagen  auf einer bizzaren Konferenz zur Rettung der Welt heiß hergeht, frierende Demonstranten gegen „global warming“ protestieren und hochdotierte Staatenlenker mit ihren Stäben über Zehntelgrade der zukünftigen Erderwärmung abstimmen wollen: Wettervorhersage per Handzeichen! Ganz nebenbei: „Klima“ ist das  statistische Ergebnis von 30 Jahren Wetteraufzeichnung; dass man also heute Wetter „schützen“ müsste, um in 30 Jahren oder eher Klimaänderungen per Abstimmung herbeizuführen,  ist das eigentlich Bizzare.

In Wirklichkeit geht es aber nur um das ganz große Geschäft mit dem Spurengas der Luft, dem CO2  (das dann alle Steuerzahler mitfinanzieren dürfen). Der Chef-Ökonom  der Deutschen Bank, Norbert Walter, hat am 12.11.2009 vorausschauend im „Rheinischen Merkur“ unverblümt auf den ökonomischen Punkt gebracht, worin die  Aufgabe  von Kopenhagen besteht: Es gehe um „die Einführung simulierter Eigentumsrechte an einer intakten Umwelt“. Also verwertbarer shareholder-value und Eigentumsrechte an Teilen der Atemluft, aber nur wenn sie aus industrieller Produktion stammen: Emissionshandel.  Damit wird wieder einmal klar, wem die Welt gehört und in Zukunft gehören soll, und die Bürger dieser Welt werden damit zu Geiseln der Politik, die mit heißer Luft beliebig an der  Steuer- und Abgabenschraube bei maroden Staatshaushalten drehen kann. Continue Reading »

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ClimateGate: Hacker lassen Klimaforscher auffliegen

November 21st, 2009

Na, liebe Mietfedern, verkappte PR-Schönschreiber und Büchsenspanner in den diversen Umweltverbänden und den  Mainstream-Medien: Bevor Ihr Euch zum Kopenhagener Klima-Gipfel warmlauft und wieder in die politisch vorgegebene Katastrophen-Tröte blast, solltet Ihr mal in das Blog von James Delingpole, Starblogger vom „Telegraph“ schauen. Er ist sich sicher, dass beim Hacker-Angriff auf die britische Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia  die 1.079 Emails und 72 Dateien, die von den Hacker ins Internet gestellt wurden,  zum „letzten Sargnagel“ für die Behauptung werden könnten,  die globale Erwärmung sei menschengemacht.  Sein Kollege aus Australien, der Kolumnist Andrew Bolt , spricht vom größten Wissenschaftsskandal der Neuzeit. Es ist also nichts dran an der gebetsmühlenhaft wiedergekäuten Behauptung,  „die Wissenschaft“ sei sich einig über den menschengemachten Klimawandel.

Details gibt es hier: Continue Reading »

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Klima“schutz“ vs. Grundgesetz: Der Blockwart kommt

November 2nd, 2009

thermische Solaranlage, Foto: Knake

Die „erneuerbare“ Energie boomt, nicht nur als Wind- oder Solaranlagen. Windbarone oder Photovoltaikanlagenbetreiber dürfen üppige Subventionen aus der Zwangsabgabe für alle Stromkunden aus dem „Erneuerbaren Energiengesetz  (EEG) abzocken, nur so rechnen sich die Investitionen.  Die zusätzliche Kosten für den privaten Endverbraucher belaufen sich ab 2010 bei einem Verbrauch von 3500kWh p.a. und 2,04 CentKwh EEG-Umlage für jeden Haushalt auf  ca. 70€ jährlich, das sind ungefähr 10 Prozent der jährlichen Stromkosten. Der ehemalige Umweltminister Trittin (Grüne) faselte noch von „1 Euro pro Monat“.

Nun sind auch die Häuslebauer dran: Wer neu baut, muss nach dem „Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz – EEWärmeG)“, das seit dem 01.Januar 2009 in Kraft ist, einen Teil seines Wärmeenergiebedarfs zwangsweise zu mindestens 15 Prozent hieraus decken. Begründet wird dies u.a. mit dem imaginären  „Klimaschutz“.

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Klima: zwei Grad Unsinn

Oktober 29th, 2009

„Schwellenländer unterstützen Zwei-Grad-Klimaziel
Die Erderwärmung soll auf zwei Grad Celsius begrenzt werden. Zu diesem beim G-8-Gipfel beschlossenen Ziel haben sich nun auch Schwellenländer wie China und Indien bekannt. Offen ist, was das Ergebnis wert ist – denn Russland hat den Beschluss von L’Aquila schon wieder in Frage gestellt.“

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