WWF fordert Rülps- und Furzsteuer für den Klimaschutz – Nach Rinderwahn nun Klimawahn?

Da ist sie wieder, die Klima-Sau, nun in Gestalt einer Kuh, die erneut durch die Republik getrieben wird. Diesmal ist der Schweinetreiber der World Wide Fund for Nature (WWF), der in einem aktuellen Report (für wen?), „Klimaschutz im Rinderstall“ verlangt und das „Nachdenken“ über „Emissionssteuern“ fordert, im Klartext also noch mehr Abzocke wegen des grassierenden Klima-Wahns. Methan und Lachgas heißen nach CO2 nun die Zauberwörter, in diesem Falle gasförmige Emissionen der Landwirtschaft, einmal als Furz- und Rülpsgase des Weideviehs oder als Umwandlungsprodukte aus der Stickstoffdüngung. Weiterlesen