Segelschulschiff „Gorch Fock“: Offener Brief der Stammbesatzung

Das mit der Presse und deren angeblicher „Freiheit“ ist so eine Sache in diesem Land. Einseitigkeit, Vorverurteilungen, Halbwahrheiten, mangelnde Recherche und Boulevard bis in die sog. „Qualitätsblätter“ sind heute alltäglicher Lesestoff.

Aktuell sind die Vorgänge in der Bundeswehr, besonders die auf dem Segelschulschiff „Gorch Fock“ die neue Sau im Dorf. Wer will tatsächlich als Zuschauer beurteilen, was da an Bord wirklich abgelaufen ist. Spannungen zwischen der Stammbesatzung und den Offiziersanwärterinnen und Offiziersanwärtern, den „Kadetten“ also; ein zu rauer Umgangston, „sexuelle Belästigungen“ gar? Zu meiner Bundeswehrzeit bei der Luftwaffe war der Ton, zumindest in der Grundausbildung“ auch ohne aufentern in die Takelage extrem rau. Als übelste Schleifer gerierten sich die Gefreiten des Stammpersonals der Ausbildungseinheit, die gerade mal ein halbes Jahr Soldat waren.

Frauen gab es damals in der Bundeswehr noch nicht, und an Bord sollen sie Unglück bringen, sagt eine alte Seefahrerweisheit. Dennoch: Auch die Stammbesatzung der „Gorch Fock“ hat ein Recht, ihre Sicht der Dinge darzulegen, und das geschieht eben nicht in der gleichen epischen Breite, wie sich die Journaille in den Vorwürfen suhlt. Die öffentlich angeschlagene Stammbesatzung ignorierte den Dienstweg und veröffentlichte einen „Offenen Brief“ an den Verteidigungsminister zu Guttenberg, der hier ungekürzt nachzulesen ist:

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Artenschutz für Windkraftanlagen? „Schwarzstörche und Milane verdrängen Windräder“

Gelnhäuser Tageblatt , 15. Jan. 2011

Planer stellen im Birsteiner Bauausschuss Entwurf des neuen Flächenutzungsplan vor – Nur 320 Hektar bleiben für die Windenergienutzung Schwarzstörche und Milane verdrängen neue Windräder, 15.01.2011 – BIRSTEIN  […]

Liest man den ganzen Text wird deutlich, dass  Mitarbeiter des  Planungsbüros genau das Gegenteil von dem gesagt haben, was dem offenbar windbewegten Redakteur für seine Überschrift aus der Feder floss: Nicht Windräder verdrängen Schwarzstörche und Milane, sondern Milane und Schwarzstörche werden von Windkraftanlagen verdrängt (oder getötet)!

[…] Der Rotmilan etwa reagiere ausgesprochen empfindlich, er führe zusammen mit dem Mäusebussard die Statistik der „Schlagopfer“ durch die Rotorenblätter an. Unter Mitwirkung heimischer Naturschützer wurden auch Horste von Schwarzstörchen und Wespenbussarden gefunden. Um die Horste der genannten Arten gelte ein Tabubereich von 1000 Meter. „Eine solche Bestandsdichte an Rotmilanen wie in Birstein haben wir im Vogelsberg sonst nirgendwo gefunden“ […]

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Winter: Irren ist menschlich, oder voll daneben!

Winter ade´?

Winter ade´?

„Irren ist menschlich“ müsste man Aloys Wobben, Chef des Windanlagenbauers Enercon in Aurich und dem Klimaforscher Prof. Mojib Latif ins Poesiealbum schreiben. Beim stundenlangen Schneeschaufeln haben ich oft an die beiden Experten gedacht.

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Klimakonferenz in Cancun erfolgreich: tiefste Temperatur seit 100 Jahren!

Der Kampf der 15 000 Teilnehmer  gegen die globale Erwärmung war voll
erfolgreich – zumindest in Cancun:
die Temperatur erreichte am 9. Dez.2010 mit 11°C  den tiefsten Wert,
der seit 100 Jahren im Dezember gemessen wurde.
Cancun, google earth

Nicht nur in Deutschland ist es kalt: Der Kampf  gegen die globale Erwärmung war ein voller Erfolg – zumindest auf der Klimakonferenz in Cancun. Die Temperatur erreichte am 9. Dez.2010 mit +11°C  den tiefsten Wert, der dort seit 100 Jahren im Dezember gemessen wurde!

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„Klimawandelleugner“: Ticken die Grünen noch richtig?

Nach „Holocaustleugnern“ nun die „Klimawandelleugner“? Die Bündnisgrünen starten dazu eine Anfrage im Bundestag. Allein der Begriff „Klimawandelleugner“ ist völliger Unsinn. Wie kann man denn den Klimawandel leugnen? Ebenso könnte man auch Ebbe und Flut leugnen. Richtig ist die verbreitete Skepsis am menschengemachten Klimawandel und dem tatsächlichen Einfluss des Spurengases CO2 mit einem Anteil von 0,038 Prozent an der Atemluft. Diese Skepsis wird von den Grünen perfider Weise absichtlich mit der Wortwahl in die Nähe der „Holocaustleugner“ gerückt.

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