Wenig Wahres in „Eine unbequeme Wahrheit“

Stewart Dimmock gebührt Dank.
Der Lastwagenfahrer und Elternbeiratsvertreter aus Großbritannien hatte gegen den britischen Erziehungs- und Familienminister wegen der Verbreitung des Klima-Propagandafilms „An unconvenient truth“ (Eine unbequeme Wahrheit) an staatlichen Schulen vor einem Londoner Gericht geklagt und am 10.Oktober von Richter Burton teilweise Recht bekommen. Nach Dimmocks Ansicht betreibe der Film „Gehirnwäsche“, sei wissenschaftlich unseriös und „sentimentaler Quatsch“.

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Klima-Friedensnobelpreis: Alles Schwindel?

Was wollte uns das Nobelpreis-Komitee mit der Verleihung des „Friedens“-Nobelpreises an den US-Amerikaner Al Gore und das „Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC), also einer politisch gesteuerten UN-Arbeitsgruppe, sagen?
Dass die politische oder wissenschaftliche Propagierung des Schutzes von „Klima“ den Frieden sichert, oder dass der amtierende Präsident George W. Bush ein Umweltschwein ist? Weiterlesen