Wer das Betriebssystem MacOS von Apple anstelle von Windows nutzt, ist in der Regel sehr zufrieden damit („Windows war gestern“). Es läuft einfach besser. Dafür sind Apple-Computer auch teurer, Updates werden regelmäßig kostenlos zur Verfügung gestellt. Nun stellt Apple demnächst die Updates für die mit den Intel-Chips ausgerüsteten Rechner ein.
Inzwischen bietet Apple nur noch Rechner mit den selbst entwickelten und sehr leistungsstarken Silicon-Chips (M1-M4) an. Der Support für die Intel-Chips läuft demnächst aus. Mit MacOS 27 (voraussichtlich im Herbst 2026) wird der Support für Rechner mit Intel-Prozessoren vollständig eingestellt, ausgewählte Intel-Macs (vor allem Modelle von 2019/2020) erhalten voraussichtlich nur noch Sicherheitsupdates bis 2028. Dennoch sollte man die älteren Intel-bestückten Rechner von Apple nicht entsorgen. Sie eignen sich hervorragend für die Verwendung von Linux-Betriebssystemen für Zweitrechner. Mit kleinen Workarounds kann man auf die Mac-Intelrechner leicht ein bevorzugtes (und kostenloses!) Linux-System installieren, man braucht nur einen ausreichend großen USB-Stick. Hier läuft z.B. Linux Mint Cinnamon Debian LMD 7 sehr stabil („rock solid“) auf einem MacMini von 2018. Die Suchmaschinen helfen weiter.
