Hippocampus

Noch immer werden tropische Seepferdchen massenweise getrocknet in Andenkengeschäften verhökert, den überlebenden europäischen Artgenossen geht es schlecht in der überfischten Nordsee. Seepferdchen leben gerne versteckt in Unterwasser-Seegraswiesen, deren Vorkommen auch durch die Fanggeräte der Fischerei zurückgegangen ist.

 

Dieses weibliche Kurzschnäuzige Seepferdchen (Hippocampus hippocampus) ging einem Fischer westlich von Scharhörn ins Netz. Weiterlesen

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Badetag

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Die Kür nach dem Ei

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Raserei auf See: Havarie der „Polarstern“ vor Langeoog, viele Verletzte

Mit einem richtigen Schiff hat so ein Ding nur eins gemeinsam: es schwimmt, kann aber nur bis 2,50 m Wellenhöhe sicher eingesetzt werden, für die unberechenbare Nordsee also wenig geeignet.

„Polarstern“ auf der Ems

Der Hochgeschwindigkeitskatamaran „Polarstern“ der Reederei „AG Ems“ in Emden ist ein Graus für Sportbootfahrer: Mit ca. 40 Knoten, das entspricht 70 Stundenkilometer, kann dieses Doppelrumpfboot über See rasen. Dabei erzeugt es einen gewaltigen Schwell mit seinen vier Turbinen, die zusammen 10.000 PS leisten; da können kleine Boote in der Nähe ganz schön aus dem Gleichgewicht kommen. Die Antriebsturbinen saugen gewaltige Wassermengen an, die mit enormen Druck wieder ausgestoßen werden und den Katamaran antreiben, da ist nichts mit einem gemächlich rotierenden Schiffspropeller. Auch Meeressäuger oder flugunfähige mausernde Vögel können so einem Monstrum nur schwer ausweichen, das Problem ist bekannnt, genaue Opferzahlen gibt es nicht. Weiterlesen

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Altlasten-Paradies: Kormorane statt Marschflugkörper

In unmittelbarer Nähe der ehemaligen Anlagen der  „Heeresversuchsanstalt Peenemünde“ auf der Insel Usedom, wo im Zweiten Weltkrieg die sogenannten „Vergeltungswaffen“ V1 und V2 entwickelt wurden, siedelten sich in nunmehr friedlicheren Zeiten Kormorane an. Hier leben sie völlig ungestört im Naturschutzgebiet  „Peenemünder Haken“ in einem Bruchwald, der auf Munitions-Altlasten entstand.

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