Mit freundlicher Genehmigung des Autors:
Das Schreckgespenst einer russischen Invasion
Auszug aus dem Buch Geopolitik im Überblick, das am 28. Juli erscheint, von Wolfgang Bittner
Das Schreckgespenst einer russischen Invasion
Auszug aus dem Buch Geopolitik im Überblick, das am 28. Juli erscheint, von Wolfgang Bittner
Das jährliche Schützenfest in der Stadt Esens im Landkreis Wittmund findet an vier Tagen im Juli statt, es wird auch die „Fünfte Jahreszeit“ genannt. Es soll sich nach Hannover um das zweitgrößte Schützenfest in Niedersachsen handeln. Zu jedem Schützenfest gehört ein Schützenkönig. In diesem Jahr wurde es Achim Postert aus Esens, der als Mitglied der „Schützencompagnie von 1577 e.V.“ mit der „Zehn“ auf der Kleinkaliberscheibe die begehrte Königswürde erlangte. So weit, so gut. Nur was sich danach in den Lokalzeitungen und den (a)sozialen Medien daraus entwickelte, war übelst, „Hass und Hetze“ aus allen Kübeln im Stile von Fernseh-Berufsniedermacher Jan Böhmermann, ausgerechnet von denen mit der „richtigen Haltung“, die sonst stets gegen Hass und Hetze „von rechts“ wettern.
„Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen“ – Willy Brandt (SPD) zugeschrieben
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Der US-Viersternegeneral Christopher Donahue stellte am 16. Juli 2025 in Wiesbaden, also auf deutschem Boden, anlässlich der ersten LandEuro-Konferenz der „Association of the U.S. Army“ den Plan für die „östliche Abschreckungslinie“ gegen Russland vor. Donahue ist Befehlshaber der US-Armee für Europa und Afrika. Dabei ging es auch um die russische Enklave Kaliningrad, das frühere deutsche Königsberg.
Ein Parteien-Putsch von oben? Eine überaus gefährliche Situation in Deutschland, inszeniert von SPD und Grünen, zum Lesen empfohlen, Tichys Einblick vom 17. Juli 2025:
Wie SPD und Grüne mit ihren Partei-Richterinnen die AfD verbieten und die Macht an sich reißen wollen
Alles drin, alles gesagt, nur noch nicht von allen. Für die 16,4 Prozent-Partei SPD, die die Mehrheitspartei CDU am Nasenring herumführt, war Alice Weidels Rede am 09. Juli (verlinkt ganz unten) „menschenverachtend und hasserfüllt“. Die Zeitung taz machte daraus gar „eine rassistische Rede“.