Prof. Lindzen, George Orwell, die taz und die Klimahysterie

Richard S.Lindzen ist Professor für Meteorologie und Klimaforscher, er lehrt und forscht am Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Er bezweifelt den menschengemachten Einfluss auf den Klimawandel und die Rolle des CO2, einer von vielen Wissenschaftlern, die nicht die politisch beeinflusste Darstellung des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der UNO zum Klimawandel und der daraus resultierenden Klimahysterie teilen und deshalb auch nicht so häufig den Weg in die Medien finden.

Und Professor Lindzen hat die Faxen langsam dicke mit der Klima-Hysterie.

In der Schweizer Zeitung „Die Weltwoche“ äußerte er sich zu gemobbten Kollegen, die wie er sich dem Druck der politisch korrekten Klimawissenschaftler ausgesetzt sehen oder gar mit Berufsverbot belegt wurden und zur Irrationalität der Klimadiskussion:

„Ich habe im Wall Street Journal geschrieben, dass Wissenschaftler unterdrückt wurden, ihre Arbeit verloren haben, weil sie Skepsis gegenüber einigen «Fakten» in der Klimafrage äußerten. Laurie David, die Produzentin des Filmes von Al Gore, hat einen Blog, in dem sie schrieb, sie sei froh, dass diese Wissenschaftler endlich unterdrückt würden. Sie schrieb auch, man sollte Wissenschaftler, die ihre Zweifel wissenschaftlich untersuchen wollen, nicht mehr finanziell unterstützen. […] Ich war am weltweiten Treffen der Geophysiker in diesem Winter in San Francisco. Al Gore sprach. Und seine Botschaft lautete: «Haben Sie den Mut, dem Konsens beizutreten, machen Sie das öffentlich, und nehmen Sie sich die Freiheit, Abtrünnige zu unterdrücken.» Das Publikum war begeistert. […] Ich habe mit den Schultern gezuckt, bin rausgegangen und habe George Orwell gelesen. […] Viele Interessengruppen haben den Klimawandel entdeckt. Jeder wird davon profitieren außer die gewöhnlichen Konsumenten. Letztere müssen mit Propaganda zugeballert werden. […] Das ist eine Form gesellschaftlicher Dummheit. Europa will sich gut und wichtig fühlen, das ist dumm. Und gleichzeitig wird kein europäisches Land die Kioto-Kriterien erfüllen können. Nein, ich verstehe das alles nicht: Man soll sich jetzt neue Glühbirnen anschaffen. Was soll das helfen? Sind denn alle am Durchdrehen? Ich hoffe, das hört bald auf.“

In der Tat, so weit ist es. Völlig irrationale und falsche Behauptungen, wie z. B. in Al Gores Propagandafilm „An unconventional truth“, werden vom Nobel-Komitee mit dem Friedensnobelpreis glorifiziert und damit dem Unfehlbarkeitsdogma unterstellt. Das mästet die Klimasau, die nun wieder auch durch deutsche Gazetten gejagt wird.Sogar ein Redakteur der Tageszeitung taz, die sich laut Redaktionsstatut „gegen jede Form von Diskriminierung wendet“, gerierte sich als Klimablockwart und Inquisitor ((taz vom 29. Januar 2007: Bernhard Pötter, Die amtliche Lüge vom prima Klima):

„Eine kleine, aber lautstarke Gruppe von Wissenschaftlern (darunter aber keine Klimatologen), Ingenieuren, Lehrern oder auch nur Schlaumeiern im Internet bestreitet mit teilweise abstrusen Begründungen, gefälschten oder veralteten Daten und einer gehörigen Portion Wut auf die etablierte Wissenschaft den inzwischen fast einhelligen Konsens zum Klimawandel.“

Genau diesen als Totschlagargument benutzten „Konsens“ gibt es eben nicht, noch nicht einmal beim IPCC!Und es gibt laut taz sogar schon eine „interne Liste“, auf der die „Klimaskeptiker“ festgehalten werden:

„Überblick über die Szene der deutschen ´Klimaskeptiker´ gibt eine interne Liste, die von den seriösen Klimaforschern erstellt wurde. Auf ihr stehen 31 Namen.“

Kommen nun bald die grauen Lastwagen mit den Klimaspitzeln und holen die Skeptiker aus den Häusern und verbringen sie in Klima-Umerziehungslager? Die taz als Zentralorgan des deutschen Öko- und Klimatotalitarismus? Das Maß der Volksverblödung ist langsam voll! Und noch einmal Prof. Lindzen:

„Ich hoffe, das hört bald auf.“