Wie angekündigt, hat U.S. Präsident Donald Trump (Rep.) bisher als „geheim“ eingestufte UFO/UAP-Akten freigegeben:
„Donald J. Trump
Based on the tremendous interest shown, I will be directing the Secretary of War, and other relevant Departments and Agencies, to begin the process of identifying and releasing Government files related to alien and extraterrestrial life, unidentified aerial phenomena (UAP), and unidentified flying objects (UFOs), and any and all other information connected to these highly complex, but extremely interesting and important, matters. GOD BLESS AMERICA!“ https://www.war.gov/UFO/
Seit Jahrzehnten versuchten interessierte Kreise bei Politikern und Behörden immer wieder, die zurückgehaltenen UFO-Beweise öffentlich zu machen, bisher immer vergeblich.
Nur: Das, was im Internet von Trump öffentlich gemacht wurde, sei nur „die Spitze des Eisbergs“ oder „ein Tropfen im Eimer“ („a drop in a bucket“) gewesen, sagen Insider, die auch im Pentagon in führender Position die Beobachtungen ausgewertet hatten. Immerhin, Trump hat wahr gemacht, was Präsidenten vor ihm wegen zurückgehaltenen Informationen oder aus nationalen Sicherheitserwägungen nicht gemacht hatten.
Der investigative Journalist Ross Coulthart, der für den US-amerikanischen Sender News Nation an den UFO/UAP-Sichtungen recherchiert, hat dazu aktuell Interviews geführt, u.a. mit Luis Elizondo, der jahrelang im Pentagon (damals U.S. Department of Defense, heute U.S. Department of War ) als leitender Geheimdienstoffizier für AATIP (Advanced Aerospace Threat Identification Program) gearbeitet und aus Frust über die mangelnde Unterstützung oder gar Behinderung seiner Arbeit 2012 den Job gekündigt hatte. Elizondo weist darauf hin, dass noch andere U.S.-“Agencies“ über weitaus mehr Dokumente über UFO/UAP-Sichtungen verfügen, wie z.B. die NSA (National Security Agency), die National Aeronautics and Space Administration (NASA) oder das U.S. Department of Energy (DOE).
Erinnert sei auch an die öffentliche Anhörung im U.S. Congress im September 2025, als ehemalige Militärangehörige oder Geheimdienstmitarbeiter als „Whistleblower“ unter Eid über ihre Sichtungen aussagten.
Jetzt kommt endlich eine nicht mehr aufzuhaltende Bewegung in das Thema Disclosure („Enthüllungen“) der UFO/UAP-Dokumente.
