Wenig Wahres in „Eine unbequeme Wahrheit“

Stewart Dimmock gebührt Dank.
Der Lastwagenfahrer und Elternbeiratsvertreter aus Großbritannien hatte gegen den britischen Erziehungs- und Familienminister wegen der Verbreitung des Klima-Propagandafilms „An unconvenient truth“ (Eine unbequeme Wahrheit) an staatlichen Schulen vor einem Londoner Gericht geklagt und am 10.Oktober von Richter Burton teilweise Recht bekommen. Nach Dimmocks Ansicht betreibe der Film „Gehirnwäsche“, sei wissenschaftlich unseriös und „sentimentaler Quatsch“.

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