Rettung vor den Klimarettern

Es entbehrt nicht einer gewissen Komik und Ironie, wenn es bei arktischen Minusgraden in Kopenhagen  auf einer bizzaren Konferenz zur Rettung der Welt heiß hergeht, frierende Demonstranten gegen „global warming“ protestieren und hochdotierte Staatenlenker mit ihren Stäben über Zehntelgrade der zukünftigen Erderwärmung abstimmen wollen: Wettervorhersage per Handzeichen! Ganz nebenbei: „Klima“ ist das  statistische Ergebnis von 30 Jahren Wetteraufzeichnung; dass man also heute Wetter „schützen“ müsste, um in 30 Jahren oder eher Klimaänderungen per Abstimmung herbeizuführen,  ist das eigentlich Bizzare.

In Wirklichkeit geht es aber nur um das ganz große Geschäft mit dem Spurengas der Luft, dem CO2  (das dann alle Steuerzahler mitfinanzieren dürfen). Der Chef-Ökonom  der Deutschen Bank, Norbert Walter, hat am 12.11.2009 vorausschauend im „Rheinischen Merkur“ unverblümt auf den ökonomischen Punkt gebracht, worin die  Aufgabe  von Kopenhagen besteht: Es gehe um „die Einführung simulierter Eigentumsrechte an einer intakten Umwelt“. Also verwertbarer shareholder-value und Eigentumsrechte an Teilen der Atemluft, aber nur wenn sie aus industrieller Produktion stammen: Emissionshandel.  Damit wird wieder einmal klar, wem die Welt gehört und in Zukunft gehören soll, und die Bürger dieser Welt werden damit zu Geiseln der Politik, die mit heißer Luft beliebig an der  Steuer- und Abgabenschraube bei maroden Staatshaushalten drehen kann. Weiterlesen

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Dokumentation: Gänsejagd im Naturschutzgebiet „Petkumer Deichvorland“/Ems

Schutzgebiet „Petkumer Deichvorland“ an der Ems: „Heger“ mit Beute: Zwei Graugänse, was ist im grünen Plastikeimer? Foto: Eilert Voß

Seit 2008 wurde in Niedersachsen die Jagd auf Gänse ausgeweitet, vorgeblich, weil sie Schäden auf landwirtschaftlichen Nutzflächen anrichten.
Neben Graugänsen dürfen nun auch Bläss- und Saatgänse geschossen werden, auch in ausgewiesenen Naturschutzgebieten, Graugänse und Kanadagänse auch in Vogelschutzgebieten der Europäischen Union. Das Regelwerk ist kompliziert, und die verschiedenen Gänsearten und -unterarten sind auch für Kenner nicht immer  leicht zu unterscheiden, gerade in der Dämmerung sind die Arten nur durch ihre Flugrufe  auseinanderzuhalten. Bei Jägern ist das wohl anders. Über den eingeschränkten  Kimme-und-Korn- oder den Laufschiene-Blickwinkel berufen sich diese angeblichen „Heger“ gerne auf ihr „grünes Abitur“, das sie mit dem Bestehen der Jägerprüfung vor sich hertragen, um damit ihren Anspruch als  die wahren „Naturschützer“ und Kenner der wildlebenden Tiere zu unterstreichen. In der Praxis entpuppen sich diese „Abiturienten“ aber oft als Hilfsschüler und gnadenlose Schießer, die nur einem blutigen Hobby fröhnen, das sie aber öffentlich als „edles Waidwerk“ mit hohem Propagandaaufwand verkaufen.

Der „Landesjagdverband Niedersachsen“ darf sich gar „anerkannter Naturschutzverband“  nennen, und unterstützt das Treiben dieser Gänseschießer in Schutzgebieten! Eine ganze andere Position vertritt der „Ökologische Jagdverband Niedersachsen„, er lehnt die Bejagung von Bläss- und Saatgänsen sowie die Gänsejagd an sich in Rastgebieten ab. Ein „normaler“ Spaziergänger darf dieses Naturschutzgebiet hier  gar nicht betreten, als „Eintrittskarte“ benötigt man die „licence to kill“, eben den Jagdschein. Als „Kollateralschaden“ werden streng geschützte Watvogelarten durch die bloße Anwesenheit der Jäger und Jagdhunde von ihren Rast- oder Nahrungsflächen vertrieben, das Vogelschutzgebiet besteht nur auf dem Papier.

Wie die Jagd im Schutzgebiet im Einzelnen aussieht, hat Eilert Voß dokumentiert. Weiterlesen

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ClimateGate: Hacker lassen Klimaforscher auffliegen

Na, liebe Mietfedern, verkappte PR-Schönschreiber und Büchsenspanner in den diversen Umweltverbänden und den  Mainstream-Medien: Bevor Ihr Euch zum Kopenhagener Klima-Gipfel warmlauft und wieder in die politisch vorgegebene Katastrophen-Tröte blast, solltet Ihr mal in das Blog von James Delingpole, Starblogger vom „Telegraph“ schauen. Er ist sich sicher, dass beim Hacker-Angriff auf die britische Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia  die 1.079 Emails und 72 Dateien, die von den Hacker ins Internet gestellt wurden,  zum „letzten Sargnagel“ für die Behauptung werden könnten,  die globale Erwärmung sei menschengemacht.  Sein Kollege aus Australien, der Kolumnist Andrew Bolt , spricht vom größten Wissenschaftsskandal der Neuzeit. Es ist also nichts dran an der gebetsmühlenhaft wiedergekäuten Behauptung,  „die Wissenschaft“ sei sich einig über den menschengemachten Klimawandel.

Details gibt es hier: Weiterlesen

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Klima“schutz“ vs. Grundgesetz: Der Blockwart kommt

thermische Solaranlage, Foto: Knake

Die „erneuerbare“ Energie boomt, nicht nur als Wind- oder Solaranlagen. Windbarone oder Photovoltaikanlagenbetreiber dürfen üppige Subventionen aus der Zwangsabgabe für alle Stromkunden aus dem „Erneuerbaren Energiengesetz  (EEG) abzocken, nur so rechnen sich die Investitionen.  Die zusätzliche Kosten für den privaten Endverbraucher belaufen sich ab 2010 bei einem Verbrauch von 3500kWh p.a. und 2,04 CentKwh EEG-Umlage für jeden Haushalt auf  ca. 70€ jährlich, das sind ungefähr 10 Prozent der jährlichen Stromkosten. Der ehemalige Umweltminister Trittin (Grüne) faselte noch von „1 Euro pro Monat“.

Nun sind auch die Häuslebauer dran: Wer neu baut, muss nach dem „Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz – EEWärmeG)“, das seit dem 01.Januar 2009 in Kraft ist, einen Teil seines Wärmeenergiebedarfs zwangsweise zu mindestens 15 Prozent hieraus decken. Begründet wird dies u.a. mit dem imaginären  „Klimaschutz“.

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Klima: zwei Grad Unsinn

„Schwellenländer unterstützen Zwei-Grad-Klimaziel
Die Erderwärmung soll auf zwei Grad Celsius begrenzt werden. Zu diesem beim G-8-Gipfel beschlossenen Ziel haben sich nun auch Schwellenländer wie China und Indien bekannt. Offen ist, was das Ergebnis wert ist – denn Russland hat den Beschluss von L’Aquila schon wieder in Frage gestellt.“

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