Rottumeroog im November

Das markante Seezeichen der Insel – Foto: Manfred Knake

Die kleine Vogelinsel Rottumeroog in den Niederlanden ist nur noch im Frühjahr und Sommer bewohnt und bewacht. Frühere Vogelwärter lebten Jahrzehnte auf der Insel, abzulesen auf der Erinnerungstafel am stählernen Seezeichen.

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„Pfeiffer mit drei F“: Schildermaler von der „Feuerzangenbowle“ inspiriert?

Gesehen an der Muschelschillbank im Watt bei Campen, LK Aurich: Offensichtlich ließen sich die Schildermaler des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer vom Film „Die Feuerzangenbowle“ inspirieren. Damals spielte Heinz Rühmann den Dr. Pfeiffer „mit drei F“. Die Regenpfeifer des Nationalparks sind mit Dr. Pfeiffer allerdings nicht verwandt, auch wenn sie mit „drei F” geschrieben wurden.

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Umweltpreis an Prof. Schellnhuber: Noch ein Unfehlbarer des politischen Klima-Kartells?

Noch ein Preis für einen Klima-Alarmisten: Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK), teilt sich mit drei weiteren Preisträgern den Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Höhe von 500.000 Euro. Am 28. Oktober wurde der Preis in Aachen verliehen.

Die Begründung im O-Ton des Geschäftsführers der DBU, Dr. Fritz Brickwedde: „Insbesondere durch die von Professor Schellnhuber entwickelten Modellierungsmethoden können wir das ‚Phänomen Klimawandel‘ heute besser verstehen und den Konsequenzen zielgerichtet begegnen. Mit unendlicher Energie und Ausdauer hat er als einer der Ersten nachhaltige Lösungen des Klimaproblems eingefordert und mit dem einzigartigen wissenschaftlichen Ruf seines Instituts die internationale politische Diskussion zur Lösung des Klimaproblems entscheidend geprägt.“ Weiterlesen

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Wattenjagd ist Vogelmord

Wattenjagd ist Vogelmord

Seit 1984 protestiert dieser nun verwitterte Schriftzug am inzwischen stillgelegten Entwässerungssiel an der Knock bei Emden gegen die Wattenjagd: „Wattenjagd ist Vogelmord“. Damals ballerten revierlose Jäger mit einer bei den Landkreisen erworbenen Lizenz bis spät in die Nacht auf alles, was Flügel hatte, aber auch auf die protestierenden Naturschützer, die mit Lampen und Blitzlichtgeräten nächtens die Vögel von den Flinten wegscheuchten. Die Wattenjagd ist inzwischen Geschichte, nicht aber die störende Revierjagd in den Schutzgebieten an der Ems auf Gänse und Enten. Jäger sollen ja angeblich auch Naturschützer sein…

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Mega-Masten für Mega-Windkraftanlage

Schwertransport über See: Mit einem Schlepper wurden hier bei Emden riesige Stahlmasten-Elemente einer Offshore-Testanlage für den sog. „Forschungswindpark Rysumer Nacken“ angelandet. Eine Windkraftanlage, eine Enercon-126 mit fast 200 m Gesamthöhe, steht schon. Weitere Anlagen, auch von BARD, sind im Bau. Und das alles in unmittelbarer Nähe eines EU-Vogelschutzgebietes!

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