Sie sind wieder da!

Seit etwas mehr als zwei Wochen sind sie wieder aus ihren sibirischen Brutgebieten auf Taymir oder Jamal zurück: Ringelgänse.

Ihr kehliges „Rott-Rott“  ist dann bei Deichspaziergängen weithin zu hören. In kleinen Familientrupps, manchmal vergesellschaftet mit Nonnengänsen, äsen sie auf den Salzwiesen am Watt, wenn man sie in Ruhe lässt!

Ringelgänse

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Moin, hier kommt der Netzauftritt von dwarsloper!

Ab heute meldet sich dwarsloper zu Wort.

Südlich der Linie Emden-Wilhelmshaven wird dieser Name kaum bekannt sein, aber es gibt ihn tatsächlich. Der Dwarsloper heißt wissenschaftlich Carcinus maenas, er wohnt im Wattenmeer, ist ungefähr fünfeckig, hat zwei kleine Antennenpaare, acht Beine (nein, kein Alien!) und zwei große Scheren, mit denen er auch zwacken kann.  Hin und wieder fährt der Dwarsloper aus der Haut, er häutet sich und lebt  anschließend in einem neuen Panzer. Mit langen Stielaugen beäugt er die Welt und bewegt sich dabei flink „dwars“:  schräg oder quer, wie das auf plattdeutsch heißt.  Er ist also eine Strandkrabbe, besser als  Krebs bekannt.

Der zweibeinige Dwarsloper heißt Manfred Knake, das bin ich. Ich bin ebenfalls Krebs, wohne in Ostfriesland nicht weit weg vom Wattenmeer und beobachte wie der Dwarsloper meine Umgebung sehr genau, wenn auch nicht mit Stielaugen.

Und einiges davon  ist es sicher auch Wert,  für die Blog-Welt festgehalten zu werden. Demnächst also mehr, auch aus den Niederungen der ostfriesischen Provinz und aus dem globalen Dorf.

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