Impfschäden durch die Corona-Impfung – Gerichte urteilen für Betroffene

Foto: Pixabay (lizenzfrei)
Nun kommt Bewegung in die Ansprüche der vielen Covid-Impfgeschädigten. Zunächst waren alle Klagen gegen die Corona-Impfschäden vor deutschen Gerichten gescheitert. Betroffene erhielten kein Gehör. Zuerst aber hatte das Landgericht Aurich im Januar 2026 für eine Offenlegung aller Nebenwirkungen der Pharma-Firma BioNTec (Mainz, An der Goldgrube 12) geurteilt. Der Bundesgerichtshof entschied dann im März 2026 für eine erkrankte Klägerin, dass die Firma Astra Zeneca gegenüber Impfgeschädigten auskunftspflichtig ist. Nicht mehr die Betroffenen müssen nachweisen, dass sie durch den Impfstoff geschädigt wurden, sondern der Hersteller muss alle bekannten Risiken und Nebenwirkungen offenlegen, damit spätere Entschädigungsansprüche geltend gemacht werden können.
Bundesgerichtshof, Karlsruhe:
Mögliche Ansprüche einer gegen das Corona-Virus geimpften Person wegen behaupteter Impfschäden gegen den Hersteller des Impfstoffs
Ausgabejahr 2026
Erscheinungsdatum 09.03.2026
Nr. 045/2026
Urteil vom 9. März 2026 – VI ZR 335/24
Der unter anderem für Ansprüche aus dem Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz – AMG) zuständige VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat erstmalig über Auskunfts- und Haftungsansprüche entschieden, die eine gegen das Corona-Virus geimpfte Person wegen behaupteter Impfschäden gegen den Hersteller des Impfstoffs geltend macht. Der Senat hat auf die Revision der Klägerin das Berufungsurteil aufgehoben und die Sache zur neuen Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zurückverwiesen. […]
https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2026/2026045.html
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Kanzlei Rogert § Ulbrich:
BGH-Urteil zu Corona-Impfschäden – Was das für Betroffene bedeutet
18.03.2026 / Impfschäden / Auskunftsanspruch, Corona-Impfung, Impfschaden
Das wichtigste Gericht Deutschlands hat entschieden: Wer nach einer Corona-Impfung krank wurde, hat jetzt ein stärkeres Recht auf Auskunft.
Nach einer Corona-Impfung plötzlich krank werden – und dann nicht einmal erfahren können, was der Hersteller über mögliche Risiken wusste. Genau das war für viele Betroffene lange die Realität. Der Bundesgerichtshof (BGH) – das höchste Gericht für Zivilsachen in Deutschland – hat das am 9. März 2026 geändert. Das Urteil bedeutet: Die Hürde, um Auskunft vom Impfstoffhersteller zu bekommen, ist jetzt deutlich niedriger. Rogert & Ulbrich erklärt, was das konkret bedeutet – und was es nicht bedeutet. […]
https://ru.law/bgh-urteil-zu-corona-impfschaeden/
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Legal Tribune Online (LTO)
BGH verweist Corona-Fall ans OLG zurück Per Auskunftsrecht zum Impfschadensersatz?
von Dr. Max Kolter
09.03.2026
Schon bei der mündlichen Verhandlung im Dezember deutete der VI. Senat einen Teilerfolg der Klägerin an. Bisher sind alle Klagen wegen etwaiger Corona-Impfschäden vor deutschen Gerichten gescheitert. Nun fuhr eine Klägerin beim BGH einen Teilerfolg gegen Astrazeneca ein: Das OLG hatte Auskunfts- und Schadensersatzansprüche fehlerhaft verneint. […] Insofern wertete Aksoys Anwalt Volker Loeschner das Karlsruher Urteil als „bahnbrechend“. Mutmaßlich Impfgeschädigte erhielten nun einen „unbegrenzten Auskunftsanspruch“ und Anspruch auf rechtliches Gehör. „Das heißt: In allen Impfschadensfällen müssen jetzt auch die beantragten medizinischen Sachverständigengutachten eingeholt werden“, so Loeschner nach der Verkündung. […]
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Bereits vorher, am 13. Januar 2026, erließ die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein wegweisendes Teilurteil (Az. 5 O 1106/24) In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles mehr. Das ist ist nicht in der Datenbank des Auricher Gerichts auffindbar. Dazu ein Kommentar eine Anwaltes:
X, 11:37 vorm. · 17. März 2026Tobias Ulbrich
@AnwaltUlbrich
Auftakt der Verurteilungswelle gegen die BioNTech Manufacturing GmbH
Das Landgericht Aurich, Az: 5 O 1106/24 setzte den Auftakt für die Umsetzung des Urteils des BGH vom 09.03.2026, Az: VI ZR 335/24 zwar noch nicht in der Konsequenz, wie es korrekt gewesen wäre, aber in die richtige Richtung weisend. […] https://x.com/AnwaltUlbrich/status/2033855130542477350
[Das Auricher Urteil ist dort ganz unten im X-Text abrufbar. Merkwürdigerweise ist das Urteil nicht beim Landgericht online abrufbar.]
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Hier äußert sich der ehemalige Toxikologe der Firma BioNTec/Pfizer, Dr. Helmut Sterz, und erhebt schwere Vorwürfe:
„Die Impf-Mafia: Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden
Helmut Sterz (Autor), Wolfgang Wodarg (Vorwort), Sucharit Bhakdi (Vorwort), & 4 Weitere
Zu den Corona-Impfstoffen, die an über fünf Milliarden Menschen in ein bis fünf Dosen verabreicht wurden und die zu geschätzten bis zu 20 Millionen Todesfällen sowie einer immensen Zahl an Geschädigten weltweit führten, scheint bereits alles gesagt worden zu sein. Eines jedoch hat bisher niemand vollbracht: den Beweis dafür zu erbringen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die gesamte Menschheit als Versuchskaninchen für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende sowie giftige, also hochgefährliche Produkte benutzte. Und das Leiden und Sterben vieler dabei bewusst in Kauf nahm.
Nun liefert der ehemalige Chef-Toxikologe des Pfizer-Konzerns Dr. med. vet. Helmut Sterz die längst überfällige Anklageschrift gegen diese hochprofitable Industrie. Enthüllt ihre unfassbare Gier und Unehrlichkeit. Dokumentiert ihre Täuschungen und Manipulationen. Belegt ihre Rechtsbrüche und Verfehlungen. Und stellt eines unmissverständlich klar: Ihre Spritzen hätten niemals verabreicht werden dürfen! „
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Deutscher Bundestag
Kommissionsdrucksache 21(27)30
vom 16. März 2026
21. Wahlperiode
Enquete-Kommission
Stellungnahme von Dr. Sterz
Der Enquete-Kommission ist das vorliegende Dokument in nicht barrierefreier Form zugeleitet worden.
Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse
Schriftliche Stellungnahme des Sachverständigen Dr. Helmut Sterz, Toxikologe
Öffentliche Anhörung
„Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems, Impfstrategie und Forschung“ […]
Ostfriesen Zeitung, 09. März 2026:
Bundesgerichtshof Auskunft bei Corona-Impfschäden? Teilerfolg für Klage am BGH
Zu Risiken und Nebenwirkungen – fragen Sie Ihren Impfstoffhersteller? Eine Frau wird nach einer Corona-Impfung auf einem Ohr taub – und klagt. Der BGH senkt nun die Hürden für einen Auskunftsanspruch. […]
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