
Basstölpel im Fischernetz, bei Sturmflut angespült und im Schafzaun hängengeblieben – Foto (C): Manfred Knake/Archiv Wattenrat
Endlich mal etwas Positives aus der Nordsee, es geht um sog. „Geisternetze“, Netze aus der Fischerei, die von Bord gerissen, gekappt oder sonstwie ins Meer gelangten und dort todbringend herumtreiben. In ihnen fangen sich Krebse, Fische, Vögel, Seehunde oder gar Wale und verenden darin. Die Initiative „Ghost Diving“ taucht und birgt diese Netze.



