Zum Dritten: Tonabbau in Moorweg – die Kommune ist überfordert

Nun wissen wir mal wieder ganz genau, dass es mit der Kompetenz der kommunalen Selbstverwaltung nicht weit her ist, die wird oft beschworen, scheitert aber nicht selten an der Überforderung einzelner Politiker. Es geht um den Tonabbau in Holtgasts Nachbargemeinde Moorweg, in einem Landschaftsschutzgebiet. Dort wohnt Jürgen Lohs; nicht nur er beobachtet sehr genau die dortigen Verfahrensabläufe durch die gewählten Volksvertreter. Die Lokalzeitung „Anzeiger für Harlingerland“ hat am 13. November sehr ausführlich zum umstrittenen Bodenabbau in Moorweg berichtet (siehe unten). Wir wissen jetzt immerhin aus der Verwaltung des Landkreises Wittmund, „dass eine Entscheidung in diesem Verfahren nach geltendem Recht erfolgen muss und wird“. Wer hätte das gedacht! Weiterlesen

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Holtgaster Luft: atemberaubend!

Einer von mehreren: Güllegespann auf 2 Hektar Fläche, mehrfach im Jahr

Es stinkt schon wieder im südlichen Ortsbereich von Holtgast, es stinkt nicht nur, es ätzt in den Atemwegen. In den letzten Tagen wurde von verschiedenen Landwirten wieder einmal so viel Gülle ausgebracht, dass es einem im wahrsten Sinne des Wortes durch den stechenden Geruch den Atem verschlug. Das ist eigentlich schon Körperverletzung. Weiterlesen

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Brain Study, can you read this?

Dies ist ein englischer Text, der, wenn man die Sprache lesen kann, bei völliger Entspannung ohne große Konzentration durchaus  verstanden werden kann. Angeblich sollen 55 von 100 Menschen diesen Text ohne Probleme erfassen können. Und wer es kann, der ist von der Demenz noch weit entfernt.

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Und hier geht es zur Lösung:

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Zum Zweiten: Tonabbau in Moorweg: von der „Kompetenz“ gewählter Volksvertreter

Vor einigen Tagen wurde hier über den geplanten Tonabbau in Holtgasts Nachbargemeinde Moorweg berichtet. Ein Nenndorfer Klinkerwerk benötig den Rohstoff zum Brennen von Ziegelsteinen, und ausgerechnet im Landschaftsschutzgebiet „Leegmoor“ soll der Ton auf 7,7 Hektar Fläche über Jahre hinweg abgebaut werden.

Am 24. September 2014 beschäftigte sich der Ausschuss für Bau-, Landwirtschafts- Umwelt- und Naturschutzangelegenheiten der Samtgemeinde Esens und dem Vorsitz des Holtgaster Bürgermeisters Enno Ihnen (CDU) mit dem Thema, auf der Tagesordnung wurde der Punkt „Naturschutzrechtliches Genehmigungsverfahren zur
Gewinnung von Ton und wasserrechtliches Plangenehmigungsverfahren für
die Erweiterung zweier bestehender Gewässer in der Gemeinde Moorweg“ abgehandelt, aber wie! Jürgen Lohs, Einwohner aus Moorweg, der an der Sitzung als Zuhörer teilnahm, hat sich dazu seine Gedanken gemacht, die Sie nachfolgend lesen können: Weiterlesen

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Ganz merkwürdige Gänsegeschichte….

Graugansmütter mit Kanadaganshybriden

Seit Jahren halten wir Gänse, Hühner und Enten, nicht zum Essen, sondern aus Spaß am Zusehen und wegen der Hühnereier. Aber auch Hausgeflügel lebt gefährlich, ganz ohne Kochtopf: Mal war es der Fuchs, der sich eine Gans holte und dabei ein Blutbad anrichtete. Der Habicht schlug auch regelmäßig zu und holte sich dann und wann ein Hühnchen. Die letzten bunten Enten, die frei fliegen konnten, wurden hinter dem Haus von Jägern erschossen, die mit ihren Jagdhunden an einer Kuhle das Apportieren übten. Weiterlesen

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