Außenminister Wadephul und Ukraine-Krieg: Rüstungskäufe gegen Kanonenfutter

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Deutschland hat nach der Pleite mit Annalena Baerbock (Grüne) einen ganz ausgebufften Außenminister, den Juristen Dr. Johann Wadephul (CDU), der auch Oberstleutnant der Reserve ist: Russland wird immer ein Feind für uns bleiben“.  Er beklagte sich, dass die Ukraine nicht genug Rüstungsgüter aus deutscher Produktion  bestelle; wenn sie das denn täten, würde er dafür sorgen, dass im Gegenzug die jungen wehrfähigen Ukrainer, die sich nach Deutschland abgesetzt hatten, in die Ukraine überstellt würden.

Also Waffenkäufe gegen Kanonenfutter oder gar „Menschenhandel“ in einem ohnehin verlorenen Krieg, um es auf den Punkt zu bringen. Der Mann ist Mitglied in der sich „christlich“ nennenden Partei CDU, das sollte zu denken geben. Deutschland hat die Ukraine seit Beginn des Krieges im Februar 2022 mit insgesamt ca. 94 Milliarden Euro zivil und militärisch unterstützt, verlorenes Steuergeld.

Auch die AfD-Vorsitzende Alice Weidel forderte in einem Interview mit dem österreichischen Sender AUF1 am 13. Sept. 2026 aus einem anderen Grund die Rückkehr von ukrainischen Staatsbürgern, insbesondere von jungen Männern im wehrfähigen Alter. Ihre Begründung: Die deutschen Sozialleitungen seinen nicht mehr tragbar. Das wird ihr Sympathien kosten.

Links:

Bundesaußenminister Wadephul fordert mehr Bestellungen der Ukraine bei deutscher Rüstungsindustrie

Müssen auch etwas davon haben“- Wadephul will mehr Ukraine-Rüstungsaufträge für Deutschland

 

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