So könnte er aussehen, der neue „Ostfriesische Preis für Ignoranz in der Kommunalpolitik“ (OPIK), jahreszeitlich angepasst. Es soll solche „Volksvertreter“ geben, die sich nach der Wahl für „erwählt“ statt gewählt halten: keine Ohren zum Zuhören, keine Augen für die Realität, kein Mund für qualifizierte Äußerungen, aber ein Körperteil, der für ausgeprägtes Sitzfleisch bürgt und nicht selten Übles produziert: das kommunale Arschgesicht eben, bemalbar mit den Gesichtszügen des jeweiligen Preisträgers, alternativ und verbal entschärft als „Sitzfleisch-Preis“.
Eine besinnliche Adventszeit wünscht
Manfred K.



