
Wetter oder Klima? Blick über das Dollart-Watt Richtung Emden, Foto: Manfred Knake
Täglich werden wir in den Medien mit düsteren Szenarien und Prognosen über „das Klima“ zugedröhnt. Angeblich gäbe es eine „Klimakrise“, eine „Klimaerhitzung“ oder gar einen „Klimanotstand“, deshalb müsse man „das Klima schützen“. Aber wie denn? „Klima“ ist zunächst der statistische Wert von 30 Jahren Wetteraufzeichnung in einer bestimmten Region. Allein in Deutschland gibt es von der Küste über die Mittelgebirge, den Oberrhein bis in die Alpen verschiedene Klimate mit unterschiediedlichsten Wetteraufzeichnungen. Zunächst müsste also das Wetter „geschützt“ werden, um dann später herauszufinden, ob es genützt hat. Merke: Dieser Unsinn ist nicht machbar, man kann das Wetter nicht „schützen“ – und auch nicht in der Folge das Klima.

