ClimateGate: Hacker lassen Klimaforscher auffliegen

Na, liebe Mietfedern, verkappte PR-Schönschreiber und Büchsenspanner in den diversen Umweltverbänden und den  Mainstream-Medien: Bevor Ihr Euch zum Kopenhagener Klima-Gipfel warmlauft und wieder in die politisch vorgegebene Katastrophen-Tröte blast, solltet Ihr mal in das Blog von James Delingpole, Starblogger vom „Telegraph“ schauen. Er ist sich sicher, dass beim Hacker-Angriff auf die britische Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia  die 1.079 Emails und 72 Dateien, die von den Hacker ins Internet gestellt wurden,  zum „letzten Sargnagel“ für die Behauptung werden könnten,  die globale Erwärmung sei menschengemacht.  Sein Kollege aus Australien, der Kolumnist Andrew Bolt , spricht vom größten Wissenschaftsskandal der Neuzeit. Es ist also nichts dran an der gebetsmühlenhaft wiedergekäuten Behauptung,  „die Wissenschaft“ sei sich einig über den menschengemachten Klimawandel.

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Klima“schutz“ vs. Grundgesetz: Der Blockwart kommt

thermische Solaranlage, Foto: Knake

Die „erneuerbare“ Energie boomt, nicht nur als Wind- oder Solaranlagen. Windbarone oder Photovoltaikanlagenbetreiber dürfen üppige Subventionen aus der Zwangsabgabe für alle Stromkunden aus dem „Erneuerbaren Energiengesetz  (EEG) abzocken, nur so rechnen sich die Investitionen.  Die zusätzliche Kosten für den privaten Endverbraucher belaufen sich ab 2010 bei einem Verbrauch von 3500kWh p.a. und 2,04 CentKwh EEG-Umlage für jeden Haushalt auf  ca. 70€ jährlich, das sind ungefähr 10 Prozent der jährlichen Stromkosten. Der ehemalige Umweltminister Trittin (Grüne) faselte noch von „1 Euro pro Monat“.

Nun sind auch die Häuslebauer dran: Wer neu baut, muss nach dem „Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz – EEWärmeG)“, das seit dem 01.Januar 2009 in Kraft ist, einen Teil seines Wärmeenergiebedarfs zwangsweise zu mindestens 15 Prozent hieraus decken. Begründet wird dies u.a. mit dem imaginären  „Klimaschutz“.

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Klima: zwei Grad Unsinn

„Schwellenländer unterstützen Zwei-Grad-Klimaziel
Die Erderwärmung soll auf zwei Grad Celsius begrenzt werden. Zu diesem beim G-8-Gipfel beschlossenen Ziel haben sich nun auch Schwellenländer wie China und Indien bekannt. Offen ist, was das Ergebnis wert ist – denn Russland hat den Beschluss von L’Aquila schon wieder in Frage gestellt.“

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Kitesurfer im niedersächsischen Wattenmeer: Hatemails und vertriebene Vögel

Bitte die edits am Ende des Beitrages beachten!

Wenn Argumente stören, wird gepöbelt, eine altbekannte Tatsache.

Einige Kitesurfer (edit#1, 13.Okt.2009: Die Betonung liegt auf „einige“, um Missverständnissen und Verallgemeinerungen vorzubeugen!) , die gerne an den „Spots“ im Wattenmeer ihre Fun-Sportart ausüben, laufen mit ihren Regelverletzungen derzeit zur Hochform auf, und merken es gar nicht. Da muss man sich doch fragen, ob durch die Muskelmasse, der es bedarf, um seinen Drachen zu steuern, das Hirn einfach abgeschaltet wird.

Upelward/LK Aurich: fliehende Alpenstranläufer, Foto: Voß

Kitesurfer vertreiben Alpenstrandläufer von ihren Rastflächen in der Ruhezone des Nationalparks (unterhalb des Nationalparkschildes)

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Tödlicher Welterbe-Draht

An der Nordseeküste im und am „Weltnaturerbe“ Wattenmeer wird für Weidevieh immer noch Stacheldraht verwendet. Die Folge können fürchterliche Verletzungen bei Wildtieren sein.

Foto: (C) Nordseehaus Dornumersiel

Diese tagaktive Sumpfohreule verfingt sich in der Ruhezone (strengste Schutzzone) des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer östlich von Nessmersiel (LK Aurich) im  Stacheldraht. Sie hing dort vermutlich stundenlang. Sie wurde befreit, musste aber wegen der schweren Verletzungen eingeschläfert werden. Dieses Bild ist eine Mahnung an alle Verantwortlichen, in diesem Großschutzgebiet auf Stacheldraht zu verzichten und stattdessen nur glatten Walzdraht  zu verwenden. Auf der Insel Spiekeroog hat man bereits damit begonnen, ca. 1,5 (einskommafünf) Kilometer Stacheldraht zu entfernen, 1,5 km von hunderten Kilometern an der gesamten Küste.

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