Kategoriearchiv: Ortsgeschichte

Noch mehr Landschaft für einen Strom-Fliegenschiss kaputt: „Interkommunaler Agri-Solarpark Esens-Stedesdorf“

In der Samtgemeinde Esens wird auf 15,7 Hektar Gesamtfläche incl. den baulichen Nebenanlagen, Trafos und geschotterten Zuwegungen  (das sind 157.000 Quadratmeter) ein Monster geplant, das man, boah ey, „Interkommunaler Agri-Solarpark Esens-Stedesdorf“ nennt. Der Bauausschuß der Samtgemeinde Esens in seiner Weisheit nickte die Beschlussempfehlung am 23. Februar 2026 mehrheitlich ab: Weiterlesen →

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Noch ein Windpark geplant: diesmal in Hartsgast/LK Wittmund – intransparentes Verfahren

Am 20. August 2025 berichtete der Wattenrat über einen weiteren geplanten Windpark in Fulkum/Gem. Holtgast in der Samtgemeinde Esens im Landkreis Witmund. Das gesetzlich vorgegebene Flächenziel in Niedersachsen verpflichtet die Kommunen, mindestens 2,2 Prozent der Landesfläche bis spätestens 2032 als Vorranggebiete für die Windenergie auszuweisen. Diese Zielvorgabe ist in der Samtgemeinde Esens bereits weit überschritten.

Bereits 2013 wurde das Windparkprojekt „Hartsgaster Tief“ begonnen, aber 2019 wieder liquidiert. Nun greifen damalige Planer das Projekt wieder auf, um die garantierte Einspeisevergütung auf 20 Jahre aus dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), vom Steuerzahler finanziert, abzuschöpfen. Mit „Klima“ hat das nichts zu tun, es geht um die gesicherte hohe Rendite, die „Lizenz zum Gelddrucken“. Es profitieren die Projektierer und die Landeigentümer als Verpächter der Stellplätze. Die Verpächter können, je nach Verhandlungsgeschick, jährlich enorme Pachteinnahmen erzielen. Die „blanke Gier“, wie Kritiker sagen. Die bisherige Windparkplanung am Harstgaster Tief in Fulkum ist nicht transparent an der Öffentlicheit vorbeigeplant worden, kein Einzelfall. Deshalb wurde am 06. Okt. 2025 diese Anfrage an die Samtgemeinde gerichtet: Weiterlesen →

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Niedersächsisches Internatsgymnasium in Esens: penible Arbeitsplatzkontrollen – zum Zweiten

Am 13. September 2024 berichtete dwarsloper über die Zustände am Niedersächsischen Internatsgymnasium in Esens (NIGE). Ein anonymer Verfasser (oder eine Verfasserin?) brachte damals eine Mail in Umlauf, in der die überpeniblen Arbeitsplatzkontrollen des nichtlehrenden Personals durch einen von der Schulleitung beauftragten Lehrer beklagt werden. Vorausgegangen waren die jahrelangen, von der Schulleitung unbemerkten Unterschlagungen des Verwaltungsleiters der Schule, der dafür inzwischen verurteilt wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, es wurde Revision eingelegt. Weiterlesen →

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Aufruhr am Niedersächsischen Internatsgymnasium in Esens

Am Niedersächsischen Internatsgymnasium in Esens (NIGE) ist die Welt nicht mehr in Ordnung. Erst wurde der ehemalige Verwaltungschef vom Landgericht in Aurich im August 2024 wegen Untreue in 70 Fällen und Betrugs in zwei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren ohne Bewährung verurteilt, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Mann hatte fast 500.000 Euro aus dem Schuletat unterschlagen. Das Defizit war der Schulleitung als Kontrollinstanz nicht aufgefallen, erst die Hausbank soll auf die Fehlbeträge aufmerksam gemacht haben. Nun werden die Kontrollen nachgeholt, beim nichtlehrenden Personal. Weiterlesen →

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Ein altes Grabdenkmal in Esens

Das Foto zeigt einen Ausschnitt des Grabsteines, eher eines Grabdenkmals, des Peldemüllers Berend Otten Reinders auf dem Friedhof von Esens. Ein Peldemüller war ein Müller, der eine Peldemühle oder Schälmühle betrieb, eine Windmühle, die Getreide entspelzte und Graupen als Nahrungsmittel … Weiterlesen →

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