Lechts und rinks: „Omas gegen rechts“

Lechts und rinks: Es wird immer skurriler. Nun auch „Omas gegen rechts“. Die älteren politikbewegten Damen geistern nun schon seit Jahren durchs Netz, und nun aktuell in der Ostfriesen Zeitung-online vom 30.09.2023:

Bei der Gründung von ´Omas gegen Rechts Ost-Friesland´ waren auch ´Opas´ dabei. Foto: Hochmann
In Wittmund gründet sich eine Regionalgruppe. Sie plant ihr Engagement durch Demonstrationen, Aufklärung und Solidarisierung bei rechten Umtrieben. […]“

Eine Person auf dem Foto ist keine Unbekannte in Wittmund: Die umtriebige Lokalpolitikerin Roswita Mandel (SPD), die bekanntlich mit der SPD-Politikrakete Siemtje Möller verwandt ist, die von null auf hundert von der Ratsfrau in Varel in den Bundestag gewählt und dann ratz-fatz bis zur Staatssekretärin im Bundesverteidigungsministerium aufstieg (nein, „gedient“ hat sie nicht). Es gab Machenschaften im  SPD-Ortsverein Varel-Stadt, den Möller, wie ihre Kritiker sagen, „karrieregeil“ mit Hilfe ihres Sören-Mandel-Ehemannes 2018 sprengte. 13 Genossen stiegen aus und gründeten 2019 die „Wählergemeinschaft „Klare Kante“; alle unangenehmen Details verschwanden umgehend aus dem Netz. Am Rande: Siemtje Möller stimmte im Bundestag für die mehrheitlich abgelehnte Corona-Impfpflicht und für das angenommene Gebäudenergiegesetz.

Auch bei Wikipedia unterwegs

Vermutlich handelt es sich bei den abgelichteten „Omas“ überwiegend um SPD-Muttis, die man fragen müsste, wo „rechts“ eigentlich beginnt, die aber gegen „rechte Umtriebe“ vorgehen wollen. Merkwürdige „Umtriebe“ gab es in Wittmund im Mai, als ein BMW gesprengt wurde, mit Schäden an einem Haus. Tatverdächtig ist ein junger Mann aus der Migrantenszene, in den Medien und von der Polizei, wie gewohnt, „ein Mann“ genannt, von „rechts“ aber keine Spur.

Bis zu „Wikipedia“ haben es die Greisinnen (aber so alt sehen einige ja gar nicht aus) auch schon geschafft, https://de.wikipedia.org/wiki/Omas_gegen_Rechts Zitat: „Die Initiative setzt sich gegen Antisemitismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit ein. Sie möchte ´sich den rechten und faschistischen Entwicklungen entgegenstellen, die sie in Deutschland und den europäischen Ländern beobachten.´ Zudem tritt die Initiative für Gleichberechtigung und Toleranz ein und solidarisiert sich mit der Bewegung Fridays for Future. Teilweise demonstrieren Ortsgruppen gegen die Proteste gegen Schutzmaßnahmen zur COVID-19-Pandemie in Deutschland.“ Zitat Ende.

Machtergreifung ante portas?

Die Damen surfen also auf der Zeitgeistwelle; wer gegen Corona-Impfungen ist, ist also auch schon „rechts“, wer den kriminellen Klimakleberblödsinn nicht unterstützt, ebenfalls. Steht also ein neues Ermächtigungsgesetz im Lande ins Haus, mit anschließender „Machtergreifung“? Ist er wieder da, der schreckliche Mensch aus Braunau und steht vor der Tür? Der war ja auch ein Sozialist, ein nationaler.

Gibt es nicht ganz andere Probleme in Deutschland, angefangen bei der enorm teuren und nutzlosen sog. „Energiewende“, das uns teuer zu stehen kommende Gebäudenergiegesetz, dann Inflation, unkluge und gefährliche Kriegstreiberei gegen Russland im USA-Auftrag, Genderirrsinn bis zur ungeregelten und illegalen Masseneinwanderung, deren Folgen noch gar nicht abzusehen sind? Alles „zum Wohle des deutschen Volkes“? Wer ist dafür mitverantwortlich? Die SPD, die sich immer noch „links“ nennt!  Und: Welche Partei im Deutschen Bundestag steht denn für „ Antisemitismus, Rassismus und Frauenfeindlichkeit“? Wo verstecken die sich? Oder verwechseln die älteren Damen etwa „rechtsextrem“ mit „rechts“. Was derzeit bei uns im Lande abgeht, ließe sich schon mit „sehr extrem“ bezeichnen, die durchideologisierte SPD zusammen mit den antreibenden Grünen (14,8 Prozent bei der letzten Bundestagswahl!), mit einer Außenministerin, über die man nicht nur im Ausland lacht, und die ständig eiernde FDP. Damit ist kein Staat zu machen.

Faxen dicke

Für mich ist „rechts“ zunächst die ganz normale Sitzordnung im Bundestag oder in anderen Parlamenten; „rechts“ gehört wie „links“ oder die liberale Mitte in jedem demokratisch gewählten Parlament dazu, nur bewegt sich „links“, angefangen von der SPD (sind die eigentlich noch „links“ mit ihrer Kriegstreiberei?) bis zu den Linken gerade im rasanten Abwärtstrend, weil eine Mehrheit im Lande die Faxen von dieser Politik dicke hat. Ich auch. „Rechts“ wird heute gezielt zur Pauschaldiffamierung von „konservativ“ benutzt. Altkanzler Helmut Schmidt würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen könnte, was aus “seiner“ SPD geworden ist. Wie wäre es also mit  T-Shirt-Aufdrucken mit „Omas für Vernunft“? Ich würde den Aufdruck empfehlen „Alle gegen die Ampel“, aber das wäre dann „Hass und Hetze“. Mit dem Aufdruck „Omas gegen links“ würde man wohl die stets gewaltbereite Antifa zu Besuchen einladen…

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2 Antworten zu Lechts und rinks: „Omas gegen rechts“

  1. MK sagt:

    Danke für den Hinweis. Ist ja mal wieder typisch für diese“eingebetteten“ Provinzjournos, stets „auf Linie“.

  2. Jürgen Lohs sagt:

    Dieser OZ-Artikel über die SPD-Greisinnen erzeugte bei facebook-OZ 38 Kommentare, von denen alsbald 26 redaktionell gelöscht wurden, nachdem Roswita Mandel diese gehörig bequengelt hatte -„Engagement durch Demonstrationen, Aufklärung und Solidarisierung …“ höhö – Schließlich wurden alle gelöscht und der „Artikel“ neu eingestellt.

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