Jean Peters, der Geschichtenerfinder bei „Correctiv“

Bildquelle: Münchhausens Ritt auf der Kanonenkugel. Gravur von August von Wille (1828-1887), Wikipedia (gemeinfrei)

Wer mehr über die Arbeitsweise der „Correctiv GmbH“ wissen möchte, sollte sich mit der Person Jean Peters beschäftigen, der, laut Wikipedia, derzeit hier aktiv ist:Aktuell gehört er zu dem Recherche- und Reaktionsteam bei Correctiv zu dem Treffen von Rechtsextremisten in Potsdam 2023 […] In der Öffentlichkeit ist seine wahre Identität nicht vollständig geklärt, da er immer wieder mit verschiedenen Namen auftritt und auch bei Interviews die Namen wechselt.“

Davor arbeitete er im weit linkslastigen „Peng Collectiv“:

„Ich entwickle Aktionen und erfinde Geschichten […] Wir traten als Pressesprecher_innen großer Unternehmen wie Google und Vattenfall auf, bauten Drohnen, die über Geheimdienste flogen, und Twitterbots, die Sexist_innen jagten. Wir riefen zum Diebstahl in Supermärkten und innereuropäischer Fluchthilfe auf – zu Straftaten, die zu sozialer Gerechtigkeit beitragen sollten. Unterm Strich: Wir entwickelten Kampagnentechniken mit den Instrumenten zivilen Ungehorsams und der Subversion und integrierten Kunst, Hacking und Aktivismus.“

Seitdem er bei der „Correctiv GmbH“ arbeitet, hat Peters seinen Web-Auftritt angepasst und leicht verändert, die „erfundenen Geschichten“ wurden gelöscht.

Der Correctiv-Lauschangriff auf ein privates Treffen von konservativen Politikern und Privatleuten bei Potsdam zur Rückführung (oder Remigration) von abgelehnten Asylanten oder illegal eingereisten oder kriminellen Migranten wurde anschließend in vielen Medien aufgeblasen, und verfälscht dargestellt, dass anschließend tausende Demonstranten gegen „rechts“ auf die Straße gingen, so, als ob eine „Deportation (Medienjargon!) wie zu nationalsozialistischen Zeiten bevorstünde. Wegen der zweifelhaften Arbeitsmethoden von „Correctiv“- Mitarbeitern ging bisher noch niemand auf die Straße, wie verführbar „das Volk“ doch immer noch ist

Wichtig zu wissen ist, dass „Correctiv“ auch von Medienhäusern und aus dem Bundeshaushalt (z.B. von der Bundeszentrale für Politische Bildung) finanziert wird.

Aufgedeckt hat die Jean-Peters-Nummer mit der gelöschten Geschichtenerfindung der Journalist Boris Reitschuster, mehr hier.

Dieser Beitrag wurde unter Politik abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.