SPD-Berlin: „Sogenannte ´Clankriminalität´ aus den Köpfen streichen“, wegen „Rassismus“

Screenprint, Bildzitat: https://parteitag.spd.berlin/cvtx_antrag/sogenannte-clankriminalitaet-aus-den-koepfen-streichen-fuer-einen-antirassistischen-kampf-gegen-organisierte-kriminalitaet/

In Berlin gaben zur Wahl des Abgeordnetenhauses 2026 (Landesparlament) 25 Prozent der Wähler ihre Stimme der Linken, die SPD erhielt 13,7 Prozent, die Grünen 16,4 Prozent der Erststimmen.

Damit ist eine Koalition dieser drei linken Parteien wahrscheinlich. Die Linke hatte im Wahlkampf die Enteignung von Immobilienkonzernen gefordert. Inzwischen wurde bekannt, dass auch die organisierte Kriminalität in Person von Issa Remmo vom berüchtigten Remmo-Clan eine Wahlparty der Linken in Berlin besuchte. Der Remmo-Clan kennt sich mit „Enteignungen“ der besonderen Art gut aus. Nach öffentlichen Protesten distanzierte sich die Berliner Linke von seinem Besuch. Nur scheint der Begriff „Clan“ als Synonym der organisierten Kriminalität inzwischen auch verharmlost zu werden, wie von der Berliner SPD bereits 2024 auf dem Parteitag gefordert, siehe oben: „Sogenannte ´Clankriminalität´ aus den Köpfen streichen – für einen antirassistischen Kampf gegen organisierte Kriminalität“.

Was ist bloß aus der SPD geworden? Warum wird das heruntergekommene Berlin von vielen Kritikern als das „shithole“ Deutschlands bezeichnet?

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